Dienstag, 5. April 2016
Samstag, 2. April 2016
Mensch und Gesellschaft:
"Was ist der Mensch ?"
Hierzu gibt es zwei Ansätze:
1. - Evolution: Der Mensch ist eine Lebensform,
die sich aus Tierkörpern destillierte, - und
2. - Involution: Der Mensch ist ein sphärisches Lichtwesen,
das nach und nach festkörperliche Gestalt annahm...
Im ersteren Fall bewegte sich der Mensch von Unten nach Oben,
- bei zweiterer Theorie von Oben nach Unten. -
Nach allem was Ich weiss, stehen sich diese beiden Modelle
mit ihren jeweiligen Anhängerschaften gegenüber, - eine letztendliche Antwort indes steht noch aus...
"Was ist Gesellschaft":
Im ersteren Falle "das Begreifen des Miteinander vieler Individuen aus dem Ursprung des Rudels heraus",
- im zweiteren Falle "das Begreifen des Miteinander vieler
Individuen aus dem Ursprung der Seelengemeinschaften heraus"...
Das sind zumindest die mir bekannten frühesten Ansätze dieser Themengebiete und ich wüsste nicht, wie Wir ohne Rückblick auf diese Anfangstheorien eine brauchbare und auch haltbare Soziologie zu weben vermögen...
... ungeachtet dieser separierten Ausgangsgrundlage
halte Ich es für möglich, "das sich beide Zyklen zur selben Zeit vollzogen"...
Während sich also humanoide Körperformen aus dem tierischen Erbteil herauszuformen begannen, - riefen sie ihre bisher nur rudimentär mit Ihnen verbundenen Seelenanteile in sich herab,
und ab einem gewissen Punkt der Seelensättigung bzw. der Bewusstwerdung derselben sprechen wir von "Menschen". -
Dieses Modell böte auch eine Erklärung für eine Vielzahl von nichtmenschlichen Humanoiden, - die sich durch unterschiedliche Mischungsverhältnisse von Körperform und Seelenanteil voneinander unterscheiden. -
Und also verstünden Wir unter dem Begriff "Gesellschaft", - "das Begreifen des Miteinander von sich unterscheidenden humanoiden Formen innerhalb des sie verbindenden Lebensraumes", - wie z.B. dieses Planeten. -
- Adamon. -
Hierzu gibt es zwei Ansätze:
1. - Evolution: Der Mensch ist eine Lebensform,
die sich aus Tierkörpern destillierte, - und
2. - Involution: Der Mensch ist ein sphärisches Lichtwesen,
das nach und nach festkörperliche Gestalt annahm...
Im ersteren Fall bewegte sich der Mensch von Unten nach Oben,
- bei zweiterer Theorie von Oben nach Unten. -
Nach allem was Ich weiss, stehen sich diese beiden Modelle
mit ihren jeweiligen Anhängerschaften gegenüber, - eine letztendliche Antwort indes steht noch aus...
"Was ist Gesellschaft":
Im ersteren Falle "das Begreifen des Miteinander vieler Individuen aus dem Ursprung des Rudels heraus",
- im zweiteren Falle "das Begreifen des Miteinander vieler
Individuen aus dem Ursprung der Seelengemeinschaften heraus"...
Das sind zumindest die mir bekannten frühesten Ansätze dieser Themengebiete und ich wüsste nicht, wie Wir ohne Rückblick auf diese Anfangstheorien eine brauchbare und auch haltbare Soziologie zu weben vermögen...
... ungeachtet dieser separierten Ausgangsgrundlage
halte Ich es für möglich, "das sich beide Zyklen zur selben Zeit vollzogen"...
Während sich also humanoide Körperformen aus dem tierischen Erbteil herauszuformen begannen, - riefen sie ihre bisher nur rudimentär mit Ihnen verbundenen Seelenanteile in sich herab,
und ab einem gewissen Punkt der Seelensättigung bzw. der Bewusstwerdung derselben sprechen wir von "Menschen". -
Dieses Modell böte auch eine Erklärung für eine Vielzahl von nichtmenschlichen Humanoiden, - die sich durch unterschiedliche Mischungsverhältnisse von Körperform und Seelenanteil voneinander unterscheiden. -
Und also verstünden Wir unter dem Begriff "Gesellschaft", - "das Begreifen des Miteinander von sich unterscheidenden humanoiden Formen innerhalb des sie verbindenden Lebensraumes", - wie z.B. dieses Planeten. -
- Adamon. -
Freitag, 1. April 2016
Donnerstag, 31. März 2016
Höre, der Du bist...
"Höre, der Du bist,
- wisse, Du bist Ihr bekannt. -
Sei das Maximum Deiner Möglichkeit,
- wisse, Du bist nicht allein. -
Spüre Deine Auswirkung,
- Dein Bestreben,
- Deine Absicht, - und
- wisse, - sie wird Deine Zukunft sein. -
Entscheide, - denn hierher kommt nur,
- wer sich entscheiden möchte. -
Bestimme, was Du bist, was Du warst, was Du sein möchtest,
- und wisse,
- es wird zu Deinem Wesen. -
- Freiheit = die Bereitschaft, Du Selbst zu sein,
- Du Selbst = die Verkörperung dieser Absicht. -
- Möglich = was Du in dieser Welt manifestierst,
- Real = was Du davon verkörperst. -
- Höre, der / die Du bist,
- höre Deinen Herzschlag". -
- wisse, Du bist Ihr bekannt. -
Sei das Maximum Deiner Möglichkeit,
- wisse, Du bist nicht allein. -
Spüre Deine Auswirkung,
- Dein Bestreben,
- Deine Absicht, - und
- wisse, - sie wird Deine Zukunft sein. -
Entscheide, - denn hierher kommt nur,
- wer sich entscheiden möchte. -
Bestimme, was Du bist, was Du warst, was Du sein möchtest,
- und wisse,
- es wird zu Deinem Wesen. -
- Freiheit = die Bereitschaft, Du Selbst zu sein,
- Du Selbst = die Verkörperung dieser Absicht. -
- Möglich = was Du in dieser Welt manifestierst,
- Real = was Du davon verkörperst. -
- Höre, der / die Du bist,
- höre Deinen Herzschlag". -
Donnerstag, 7. Januar 2016
Montag, 7. Dezember 2015
Über das Wesen des Rausches:
Damit man das nicht falsch versteht, - Ich schreibe diese Abhandlung
NICHT, um jemanden "zu´r Berauschung zu animieren", - sondern weil,
- wie es bei vielen Themen der Fall ist, - es von Bedeutung ist, zu begreifen,
worum es sich dabei eigentlich handelt. -
Viele Personen berauschen sich lange Zeit, um auf das d´raufzukommen,
- es kann also nicht schaden, es von Beginn an zu wissen...
Wir leben in einer be-grenzten Wirklichkeit, - das hat auch seinen Sinn,
- nämlich den, "dass unsere Wirklichkeit dadurch Bestand erhält, das sie
sich innerhalb gewisser Grenzen abspielt", - deshalb sind auch unsere
Sinnesorgane auf diese Begrenztheit hin justiert, - um "durch beständige
Konzentration auf einen gewissen Bereich, diese Wirklichkeit zu bestätigen
und damit in Raum und Zeit zu erhalten". -
"Rausch" hat im Übrigen nicht unbedingt etwas mit Alkohol oder Drogen zu tun,
- es gibt auch Rauschzustände jenseits dieser Hilfsmittel, - dazu zählen
Schlafentzug, Angst, sportliche Aktivität, aber auch Trauer, Einsamkeit,
Verliebtheit oder aber Meditation. -
Was diese Zustände eint, - so unterschiedlich sie auch sein mögen, ist,
"dass sie die Grenzen der Uns bekannten Wirklichkeit kurzzeitig relativieren",
- weshalb man auch von "Ent-Grenzung" spricht. -
Zustände der Entgrenzung, - wodurch auch immer hervorgerufen,
geben Uns, - wenn auch nur vorübergehend, - einen Einblick,
wie Wirklichkeitswahrnehmung jenseits der Begrenzung unserer
Wirklichkeit, aussehen kann, - erinnern Uns jedoch auch daran,
warum es wesentlich ist, immer wieder in die Uns bekannten
Grenzen zurückzukehren, - einfach, um Uns "innerhalb der bekannten
Perspektiven zu stärken und in Ihnen auszuruhen". -
Es ist auch auffällig, "das jede Art von Ent-Grenzung dimensionale
Veränderungen mit sich bringt", - die sich psychisch wie auch
physisch ausdrücken, - und die Ursache unserer psychischen bzw.
physischen Unterschiede im Gegensatz zu unserer "nüchternen
Wahrnehmung" darstellen. -
"Innerhalb von Rauschzuständen erkennen Wir,
was Wirklichkeitsdimensionen sind,
solange sie nicht durch konzentrierte Justierung
zu bekannten Wirklichkeitsmustern geerdet werden". -
Und Wir können beobachten, "das Personen, die diese Erdung
nicht mehr vollziehen, nach und nach ihre dimensionale Dichte
einbüssen, - psychisch wie physisch"...
Darum hat Ent-Grenzung weniger die Aufgabe, "Grenzen für immer
hinter sich zu lassen", - als "aufzuzeigen, warum sie errichtet wurden",
- um eines Tages zu erkennen, ob Wir Ihrer wirklich bedürfen. -
NICHT, um jemanden "zu´r Berauschung zu animieren", - sondern weil,
- wie es bei vielen Themen der Fall ist, - es von Bedeutung ist, zu begreifen,
worum es sich dabei eigentlich handelt. -
Viele Personen berauschen sich lange Zeit, um auf das d´raufzukommen,
- es kann also nicht schaden, es von Beginn an zu wissen...
Wir leben in einer be-grenzten Wirklichkeit, - das hat auch seinen Sinn,
- nämlich den, "dass unsere Wirklichkeit dadurch Bestand erhält, das sie
sich innerhalb gewisser Grenzen abspielt", - deshalb sind auch unsere
Sinnesorgane auf diese Begrenztheit hin justiert, - um "durch beständige
Konzentration auf einen gewissen Bereich, diese Wirklichkeit zu bestätigen
und damit in Raum und Zeit zu erhalten". -
"Rausch" hat im Übrigen nicht unbedingt etwas mit Alkohol oder Drogen zu tun,
- es gibt auch Rauschzustände jenseits dieser Hilfsmittel, - dazu zählen
Schlafentzug, Angst, sportliche Aktivität, aber auch Trauer, Einsamkeit,
Verliebtheit oder aber Meditation. -
Was diese Zustände eint, - so unterschiedlich sie auch sein mögen, ist,
"dass sie die Grenzen der Uns bekannten Wirklichkeit kurzzeitig relativieren",
- weshalb man auch von "Ent-Grenzung" spricht. -
Zustände der Entgrenzung, - wodurch auch immer hervorgerufen,
geben Uns, - wenn auch nur vorübergehend, - einen Einblick,
wie Wirklichkeitswahrnehmung jenseits der Begrenzung unserer
Wirklichkeit, aussehen kann, - erinnern Uns jedoch auch daran,
warum es wesentlich ist, immer wieder in die Uns bekannten
Grenzen zurückzukehren, - einfach, um Uns "innerhalb der bekannten
Perspektiven zu stärken und in Ihnen auszuruhen". -
Es ist auch auffällig, "das jede Art von Ent-Grenzung dimensionale
Veränderungen mit sich bringt", - die sich psychisch wie auch
physisch ausdrücken, - und die Ursache unserer psychischen bzw.
physischen Unterschiede im Gegensatz zu unserer "nüchternen
Wahrnehmung" darstellen. -
"Innerhalb von Rauschzuständen erkennen Wir,
was Wirklichkeitsdimensionen sind,
solange sie nicht durch konzentrierte Justierung
zu bekannten Wirklichkeitsmustern geerdet werden". -
Und Wir können beobachten, "das Personen, die diese Erdung
nicht mehr vollziehen, nach und nach ihre dimensionale Dichte
einbüssen, - psychisch wie physisch"...
Darum hat Ent-Grenzung weniger die Aufgabe, "Grenzen für immer
hinter sich zu lassen", - als "aufzuzeigen, warum sie errichtet wurden",
- um eines Tages zu erkennen, ob Wir Ihrer wirklich bedürfen. -
Mittwoch, 4. November 2015
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